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Sonntag, Mai 06, 2007

Scheiß-Kapelle



Boppin' B luden in der Kaserne zum Tanz, und alle coolen Landshuter folgten dem Ruf:


Chefin und ich


Schwesterherz und Schwager

und noch ein paar mehr.

Die Band bot ein lustiges Potpourri aus Coversongs und Eigenkompositionen (denk ich mir zumindest, weil ich ein paar Lieder nicht kannte) in einer bunten Mischung aus Bebop, Rock'n'Roll, *abilly und Ska (pfui Deibel), war handwerklich natürlich unglaublich sattelfest (20 Jahre Erfahrung) und veranstaltete auf der Bühne allerhand Spektakel:



Ja, der Gitarrist steht auf dem Bass.



Ja, der Gitarrist steht auf den anderen beiden Jungs.



Alles in allem ein sehr unterhaltsamer Abend für alle Beteiligten: Die Band hatte dick Spaß in den Backen und wirkte hochmotiviert und auch das Publikum taute recht schnell auf und heizte die Kaserne. Leider ist für mich persönlich die musikalische Richtung nicht unbedingt abendfüllend; irgendwie fehlt mir der letzte Kick und der entscheidende Teil Agression, Dreck, Rotz und vor allem schreddernde GITARREN... die Rhytmusfraktion und allem voran der Slap-Bass fressen die anderen Instrumente, insbesondere die Gitarre, fast restlos auf. Liegt net an der Band, sondern eben an der Musikrichtung, und muss auch nix schlechtes sein, aber ich mag halt meine Gitarren, und bei allem Schweiß und dicken Posen fehlt der Band die gewisse Portion Räudigkeit, die für mich ein Konzert zum Erlebnis macht.
Ergo: Ich war gut unterhalten, aber nicht so hin und weg wie der Rest der Meute.





Und noch was: 18 Euro für ein Konzert in Landshut ohne Vorband ist fast schon ein wenig frech... für das Geld gab's Supersuckers plus Vorband in München.

Samstag, Mai 05, 2007

Ich bin sehr selten.




Your Personality is Very Rare (ESTP)



Your personality type is dominant, driven, poised, and self-aware.



Only about 5% of all people have your personality, including 3% of all women and 6% of all men

You are Extroverted, Sensing, Thinking, and Perceiving.

Montag, April 30, 2007

Samstag, April 28, 2007

Dult war



...und ist leider auch schon wieder vorbei.
Aber lustig war's auf jeden Fall.

Dienstag, April 24, 2007

Blödsinn

Wenn Ihr mal wieder ein paar Minuten totzuschlagen habt:

http://www.sinn-frei.com/gekifft-bei-klassenarbeit_5324.htm

Sonntag, April 22, 2007

Heinz Strunk: Fleisch ist mein Gemüse

"Die Welt der Tanzmusik ist eine Art Paralleluniversum zur Welt der populären Musik, wie sie in Radio, Fernsehen und den Printmedien stattfindet. Sie ist die dritte Welt der Musik. Ihre Musiker in den immer gleichen Glitzersakkos haben neben ihrer Armseligkeit auch etwas Rührendes."

Strunk bietet in seinem Buch Unterhaltung in seiner reinsten Form, wie sie beispielsweise auch von dem auf dem Cover zitierten Regener und dem Russendisko-Kaminer verfasst wird; er erreicht dabei eigentlich durchgehend die Qualität des ersten und schwebt meilenweit über dem komplett überbewerteten zweiten.
Die hippe "neue deutsche Welle" mit exzellentem Wortwitz und Gefühl für flotte Schreibe, die ihren Reiz aus dem schamlosen Sich-ergehen in belanglosen Alltagssituationen schöpft, verzichtet ungeniert komplett auf jede Form des Anspruchs und sult sich in ihrer dadurch gewonnenen Ungezwungenheit und Freiheit.

Das Buch bietet eine Reise durch die 12 Jahre währende Mitarbeit des Autors in einer Tanzband, inklusive aller Tiefen und erträglichen Momente (Höhen scheint es nicht wirklich zu geben); wie bereits erwähnt liest sich das Buch enorm flüssig und unterhaltsam, das Angebot reicht von derben Zoten über intelligente Wortspiele und Satzkonstruktionen bis hin zu melancholischen Momenten. Einen Sinn oder gar eine Moral darf man bei all der exzellenten Unterhaltung freilich nicht suchen. Aber das ist heutzutage wohl auch gar nicht mehr gefragt.

Fazit: Was er macht, macht Strunk hervorragend. Ob man das, was Strunk macht, auch tatsächlich konsumieren will, muss jeder für sich entscheiden.

7 von 10 Punkten.

Mittwoch, April 18, 2007

Mein Führer

"Mein Führer, ich kann Sie nicht spüren."

Ich weiß ja nicht. Eigentlich bin ich ja nem dummen Lacher ab und an mal nicht abgeneigt, aber im Fall von "Mein Führer" fällt selbst mir das Lachen schwer. Schlimmer noch: Was will der Film eigentlich? Reicht ne Idee ("komm, machma mal nen Film mit Helge Schneider als Hitler, wo der Hitler sich von nem Juden ne Rede schreiben lässt") für nen kompletten Film?
Und mehr noch: Darf man über Hitler lachen? Ja, man darf. Aber dann gebt uns doch bitte auch nen guten Grund dafür. Auch wenn "Helge Schneider als Adolf Hitler" ein vielversprechender Ansatz ist, der in seiner Abstrusität kaum zu übertreffen ist: Mehr hat der Film zu keinem Zeitpunkt zu bieten. Ist halt der Film, in dem Helge Hitler spielt.

Ich habe insgesamt zweimal gelacht (einmal beim Klingelschild und einmal, als sich Hitler am Telefon mit "Hitler, jaja, heil und so" meldet). Bissl wenig für ne Komödie, aber vielleicht will der Film ja auch gar keine sein. Nur... was ist er dann?

3 von 10 Punkten.

Donnerstag, April 12, 2007

Mitch Albom: Five People You Meet in Heaven

Manchmal hat man Glück; manchmal findet man bei einem zufälligen Besuch beim Hugendubel in München inmitten all der "Harry Potter"s und "Der Teufel trägt Prada"s dieser Welt ein ganz besonderes Buch. Ich hatte dieses Glück vor zwei Wochen.

"There are five people you meet in heaven. (...) Each of us was in your life for a reason. You may not have known the reason at the time, and that is what heaven is for. For understanding your life on earth."

Nach seinem Tod trifft man fünf Menschen, die einem sein Leben erklären. Was für eine wunderbare Vorstellung. Albom strickt um diese Idee eine herrliche Geschichte, die ähnlich wie die Werke Coelhos oft nah am Schmalz gebaut ist, aber hey, ab und an ein paar große Gefühle und ne gesunde Portion Pathos haben noch niemandem geschadet.
Sprachlich solide und unprätentiös gehalten und zu keiner Sekunde langweilig. Mein absoluter Geheimtipp für jeden, der sich beim Lesen auch gern mal den ein oder anderen Gedanken macht.

10 von 10 Punkten. Haltet mich ruhig für ein verheultes Weichei :P

Mittwoch, April 11, 2007

Children of Men

Beeindruckend verfilmte Dystopie mit einem Clive Owen, der sich seit dem erbärmlichen "King Arthur" enorm weiterentwickelt hat.
Ich zücke allein deshalb nicht die Höchstnote, weil meiner Meinung nach am offenen Schluss ein bisschen arg wenig aufgelöst wird, aber das ist sicherlich Geschmackssache. Davon abgesehen macht der Film alles richtig, sowohl von den Schauspielern als auch von der handwerklich umwerfenden Umsetzung, dem exzellenten Timing und der schonungslosen Handlung her. Unbedingt empfehlenswert.

9einhalb von 10 Punkten.

Sonntag, April 08, 2007

The Catcher in the Rye

Wunderschönes Buch über einen geplagten Teenager und die Probleme, die er mit seiner Umwelt hat.
Ja, das Buch ist wirklich so gut, wie man immer hört. Sollte man gelesen haben. Außer natürlich, man hatte das Vergnügen, es schon im Englischunterricht zerpflücken zu müssen. Dann mein herzliches Beileid, schade um ein hervorragendes Buch.

9 von 10 Punkten.

3 Zimmer, Küche, Tod

Österreichische schwarze Komödie? Kann doch eigentlich gar nicht schlecht sein.
Wohl aber hölzern gespielt, unlogisch konstruiert und in nem seltsamen Tempo gedreht. Zudem geizt der Film mit wirklich amüsanten oder gar witzigen Szenen.
Wirkt alles in allem sehr amateuerhaft.

3 von 10 Punkten.

Samstag, April 07, 2007

300

Blut statt Gehirn
Sportuntericht statt Geschichtsstunde
Zeitlupe statt dramaturgischer Gestaltung
Markige Sprüche statt Story
Blut... hatten wir schon.

300 liefert genau das, was er verspricht: eine Heldensaga aus dem antiken Griechenland, erzählt ohne viel Anspruch, aber mit definitiv vorhandenem Unterhaltungswert. Und Blut.

Einzig die aufgesetzte "Nebenhandlung" des weiblichen Hauptdarstellers ist überflüssig wie ein paar Klingen ab dem Ellbogen, aber wer will da schon groß meckern. Waren ja nur grob 30 Minuten meines Lebens.

Wer Lust auf die archaische, herb-männliche Version von Kill Bill hat, ist hier bestens bedient. Wer gerne die grauen Zellen beim Genuß eines französischen Autorenfilms mit einem Glas Rotwein tanzen lässt... nicht so ganz.

7 von 10 Punkten.

Die Trident-Diskussion zum Film gibt's hier: http://www.trident-online.de/smf/index.php/topic,1504.0.html

Donnerstag, April 05, 2007

Insomnia

Starker Thriller mit einem grandiosen Al Pacino und Robin Williams (naja, hilft nix), der sich um moralische Entscheidungen dreht. Allgemein in eher ruhigem Tempo gehalten, geschossen wird auch nicht viel; Freunde von The Fast and The Furious sollten sich lieber woanders delektieren.

8 von 10 Punkten.

Sonntag, April 01, 2007

Backstreet's back alright

Gestern abend hat Flo, nein eigentlich Peter, zu seinem, also Flos, Geburtstag geladen. Und zu seinem, also Flos, Entsetzen kamen wir auch.


Schon zu Beginn wurde Flo mit allem versorgt, was er zum Glücklichsein braucht.



Aus Hanks Gesicht lässt sich nicht genau ablesen, ob ihm das Bier nicht schmeckt, sein Bein schmerzt oder er das ausstehende Pfand ausrechnet.



"Geil! Fleisch!"



"Geil! Rauch!"



"Gib die Flasche her, Hasi, du schaust schon so komisch"



"Ui, mit Bluumen!"



"Mal nachzählen, ob noch alle Flaschen da sind"



"Komisch, da sind Blumen drin, aber es riecht gar nicht nach Blumen"



"Schmeckt auch nicht nach Blumen"



"Sakkra, die trinkt das ja wirklich..."



Volker: "Hank, ich glaub da fehlt ne Pfandflasche"
Marita: "Hihihi"
Hank: "Ja, ich hab's grad selber gemerkt. Ihr Lumpen..."



"Heya, schaut mal, was ich mit der Becks-Flasche machen kann!"
[Unterer Teil des Bildes aus Gründen des Jugendschutzes entfernt]



Volker: "Oh mein Gott, ich kann gar nicht hinsehen..."
Marita: "Gah, ich muss gleich kotzen!"
Hank: "Mein Pfand, du W..."



Flatrate-Rausch mal anders: Drogen direkt über die Glasfaserleitung aus dem Internet



Flatrate-Rausch Teil 2... Frauke bleibt da lieber old school. Conny bewundert ihren Sven.



Komische Männer, lustige Schnäpse und Frauke mittendrin.



An dieser Stelle war es dann meines Erachtens nach an der Zeit, mit der roten Karte einzuschreiten. Die Party endete auch prompt. Ende.

Samstag, März 31, 2007

Jasper Fforde: The Eyre Affair

Ja, ich bin schwach. Ich lasse mich durch Vergleiche mit Douglas Adams und Monthy Python dazu hinreißen, ein Buch aus dem Jahr 2001 zu kaufen, das sich in humorvoller und lockerer Weise mit einer alternativen Realität der Jetztzeit befasst, in der magieähnliches Zeuch und so möglich ist.
Dass das Buch sich dabei mehr oder weniger zufällig direkt an das Harry-Potter-Zielpublikum (Kinder, Jugendliche und anspruchslos gebliebene Erwachsene) richtet, konnte ich ja wohl nicht ahnen. Hätte ich aber wohl ahnen müssen.
80 Seiten habe ich durchgehalten, bevor mir die unsäglichen Wortspiel-Namen der Protagonisten (Thursday Next, Jack Schitt etc pp) in Kombination mit dem mittelmäßigen Schreibstil und den ach so originellen Einfällen des Autors den Brechreiz die Gurgel hochgetrieben haben. Normalweise breche ich Bücher nicht vor dem Ende ab, aber normalerweise schützt mich mein Verstand auch davor, solche Bücher zu kaufen.

2 von 10 Punkten, weil das Cover bunt ist.

Dienstag, März 27, 2007

John Irving: Until I Find You

John Irving ist meiner Meinung nach der beste Geschichtenerzähler dieser Zeit, besser sogar noch als Paul Auster, wenn es um Charaktere geht: Seine Charaktere sind zum Schreien, Heulen und Lieben komisch, tragisch und unperfekt. Außerdem ist Irvings Schreibweise und Erzählstimme unnachahmlich.
Irvings einziges Problem ist, dass seine Geschichten bisweilen ein wenig unfokussiert umherwanken; zwar zu jeder Zeit unterhaltsam, aber nicht immer zielgerichtet. So auch in "Until I Find You", das gegen Ende ein wenig den roten Faden verliert.
Nichtsdestrotrotz ein beinahe perfektes Buch, auch wenn es (analog zum Leben des Protagonisten) mehr als Reise verstanden werden sollte, bei der der Weg das Ziel ist.

9 von 10 Punkten

X-Men 3

Erstaunlich, was ein neuer Ansatz mit einer Serie machen kann; die Idee, die sozialkritischen Gedanken der ersten beiden Teile durch mehr Explosionen, mehr Special Effects, mehr Kloppereien und mehr coole, hirnlose Sprüche zu ersetzen, kann nur als bahnbrechend bezeichnet werden. Da machen auch die teilweise haarsträubenden logischen Fehler und die holprige, inkonsequente Story nix aus.

3 von 10 Punkten, weil ich die Comics mochte.

Montag, März 19, 2007

Mein Samstag in wenigen Worten


Volkers Geburtstag wurde im Santorin bei Fleisch und Fleisch mit Fleisch gefeiert...


...und mir hing der Freitag Abend / Samstag Morgen noch nach.
Ende.

Freitag, März 16, 2007

Ich, der Satanist

You scored as Satanism. Your beliefs most closely resemble those of Satanism! Before you scream, do a bit of research on it. To be a Satanist, you don't actually have to believe in Satan. Satanism generally focuses upon the spiritual advancement of the self, rather than upon submission to a deity or a set of moral codes. Do some research if you immediately think of the satanic cult stereotype. Your beliefs may also resemble those of earth-based religions such as paganism.

atheism

79%

Satanism

79%

agnosticism

75%

Islam

50%

Paganism

50%

Buddhism

42%

Judaism

42%

Christianity

17%

Hinduism

17%

Which religion is the right one for you? (new version)
created with QuizFarm.com

Mittwoch, März 14, 2007

Shrek 2

Grad zum zweiten Mal auf DVD gesehen, da ich mich an das erste Mal kaum noch erinnern konnte...

Schön. Schön zu sehen, dass es in dieser Zeit von Disney-Schema-F-Ware und seelenlosen Animationsbrocken noch Trickfilme mit nem Hauch Verstand und ganz eigenem Charme gibt. Kommt zwar nicht ganz an die ungezähmte Lebenslust des ersten Teils ran, aber dennoch sehr empfehlenswert.

8 von 10 Punkte.

Samstag, März 10, 2007

Napola

Toll gespielt, aber mal im Ernst: Wer braucht diesen Film? Absolut vorhersehbar (OK, mit dem schwulen Boxtrainer lag ich daneben) und moralinschwanger. Aussage? Nazis waren böse, und ihre Eliteschulen ebenfalls. Danke, dafür hätte auch ne halbstündige Galileofolge gereicht.

4 von 10 Punkte

Dienstag, März 06, 2007

Schwere Jungs

Mittelmäßige deutsche Komödie im Kielwasser des genialen Wer früher stirbt ist länger tot. Weitgehend unterhaltsam, aber ohne wirklich eigenen Charakter. Ne deutsche Wohlfühlkomödie halt.
Was es sicher nicht angenehmer macht, ist sich den Film im Kino vor ner kompletten Reihe niederbayrischer Holzbauern und -bäuerinnen mit Durchschnittsalter 45 Jahren anzuschaun, die das Kino mit ihrer heimischen Stube verwechseln und über auch wirklich ALLES lachen, auch über völlig normale Bobszenen. Da wäre das Standbild im Fernsehen aber wirklich ne billigere und vor allem für mich angenehmere Alternative gewesen.

4 von 10 Punkte.

Samstag, März 03, 2007

Böser Freitag

Gestern abend war ein furchtbar böser Abend.



Furchtbar böse. Fucking evil. Terriblement méchant. страшно злой.

Montag, Februar 26, 2007

D&D ist schlecht für dich!

http://www.enterthejabberwock.com/?p=133

Kommentar zu einem "Aufklärungscomic" über die Gefahren von D&D.

Sonntag, Februar 25, 2007

WG-Party in München

Genau dann, wenn man denkt, dass man alle kennenswerten Landshuter kennt (weil man selbst der einzige kennenswerte Landshuter ist), geht man nichts ahnend auf eine WG-Party mit lauter Exil-Landshutern und wird vom Gegenteil überzeugt. Da in Landshut aber nix los sein darf, war die Party natürlich in München.



Anfangs war die Stimmung verständlicherweise eher lau; meine für diesen Abend extra zusammengestellte CD mit phantastischer Musik hatte ihren Weg noch nicht in den CD-Spieler und die Ohren der Gäste gefunden.
Auf dem Bild denkt Frauke gerade über einen vorzeitigen Abbruch der Party nach. Man beachte: Bea noch ohne Krisenblick. Der kam erst ein paar Minuten später, blieb dafür aber bis zum Schluß.



Das Eis brach, als sich Flo mit dem Hasen "Frosch" auf den Pilgerweg machte.



Schöne Menschen entstellt nichts. Was allerdings keinerlei Bezug zu diesem Bild hier hat.



Wo isn die Wahlwiederholung bei dem Handy?



NOCH ein Bier? Schatz, du hattest doch schon eins!



Es gab auch Essen.



Und ne Menge Licht. Interessant, wie passgenau Min-Toi das Lächeln des Buddha hinter ihm nachstellt. Min-Toi schreibt man wahrscheinlich anders, sorry dafür. Aber immer noch besser als das "mach die Tür auf, wir haben hier nen Chinesen oder Japaner oder so der Karate kann und die Tür sonst einschlägt" von nem anderen Gast.



Da Franca nicht raucht, gehe ich davon aus, dass sie auf diesem Bild die Zigarette eines anderen Gastes demontiert.



Mystery Wandfleck.


Extreme Kinderrutsching.


Der eigens zum Festhalten der Kloschüssel beauftragte Sicherheitsbeamte; man weiß ja nie, wer so alles Kloschüsseln klauen will.
Interessante Tatsache: Vor seinem lautstarken Streitgespräch mit dem Porzellanthron hatte er noch ne Sonnenbrille aufgehabt, nachher nicht mehr. Dafür wurde er aber im Anschluss ganz lieb geföhnt.

Irgendwann zwischendurch war die Polizei da, aber die durfte ich nicht fotografieren.

Dicker Dank an die Organisatoren der Party, Robin, Frauke, Simone und Krisenmanagerin Bea, die in just diesem Moment mit der Wiederbewohnbarmachung der WG beschäftigt sind. Gerne wieder :) Und merke: immer zur näheren Wand hin.

Die verhaute Formatierung liegt übrigens net an mir. Blogger ist schuld.

Nachbrenner:

Ja, SO lustig war's.

Nachbrenner 2:

Der Ritterschlag für die Party.

Freitag, Februar 23, 2007

Die zweitbeste Geschichte, die wo ich jemals im Leben geschrieben habe

Das Rad

Ein Wanderer gelangt nach seinen langen, beschwerlichen Reisen durch das finstere Tal der Schatten und langen Messer an eine kalkweisse Knochenmauer, die sich von links nach rechts quer durch das Land frisst und an den Horizonten in der Dunkelheit verschwindet. Der einzige Durchgang durch diese Barriere aus grinsenden Schädeln und zerschmetterten Knochen ist eine kleine hölzerne Tür, unauffällig zwar, doch der Wanderer findet sie sofort. An dieser Holztür steht der Wächter, seine Gestalt verborgen in einer purpurnen Robe, seine Augen verdeckt von einem weissen Tuch. Als der Wanderer sich der Tür nähert und Anstalten macht, sie zu passieren, deutet der Wächter auf ein blechernes Rad, das an der Tür befestigt ist nach der Art eines Glücksrades.
„Bevor du diese Schwelle übertrittst, drehe das Rad. Nach einer kurzen oder langen Zeitspanne wird es eines der farbigen Felder markieren. Ist dieses Feld eines der 16 gelben Felder, so winken dir unvorstellbare Reichtümer. Ist es eines der 8 roten Felder, so wirst du hinter der Mauer Liebe finden. Ein blaues Feld erlaubt dir, mir eine Frage zu stellen, die ich dir beantworten werde. Triffst du das weisse Feld, so sei dir ewiges Leben gewährt.“
„Ich sehe aber auch ein schwarzes Feld.“
„Das schwarze Feld wird dich dein Leben kosten. Doch wisse, wenn du jetzt umkehrst, ohne das Rad zu drehen, werde ich dich töten.“
Dem Wanderer dreht mit fahlem Gesicht auf der Stelle um und beginnt, von der Mauer wegzugehen. Der Wächter zieht seine blutgetränkte Klinge und erschlägt ihn mit einem einzigen Hieb.

Montag, Februar 19, 2007

Ich sehe aus wie Beckham!



Hm, meine Treffer ohne Gesichtsfell gefallen mir da schon weit besser als die mit Bart (siehe unten). Ein Wink mit dem Zaunpfahl?

Samstag, Februar 17, 2007

Honorable mention: DDO

Peter hat mich gestern darauf aufmerksam gemacht, dass wir zwischen EQ2 und Vanguard ja auch ein knappes Jahr lang DDO gespielt haben.

Soll hier der Vollständigkeit halber erwähnt werden :)

Montag, Februar 12, 2007

Heute in Vanguard...

...haben wir mich bei den Zwergen eingeschleimt. Irgendwann ist es der stärkste Wolf Leid, ständig vor jedem Austreten unter den Steinen suchen zu müssen, ob sich dort nicht Zwerglein befinden. Merke: NIEMAND steht gern mit runtergelassenen Hosen vor nem wütenden Erbfeind.
Und wie schleimt man sich am Besten ein? Wie im echten Leben auch, einfach den Feind des Feindes umlegen. In Scharen.


Vorher: Grüß Gott, Frau Zw*argh*




Mittendrin: Grüß Gott, Herr Bugbear




Nachher: Grüß Gott, Herr Zwerg! Wie geht's Frau, Kind und Kuschelstein?


Vorher waren wir noch kurz in Riftseeker's. Hier ne kurze Postkarte aus diesem Low-Dungeon gleich bei Thursh:
Fucking Brownies.

Samstag, Februar 10, 2007

I look like Richard Gere

Wieder so ne Seite, auf die ich durch meine Übersetzerei aufmerksam geworden bin. Lustig, auch wenn ich eigentlich nicht wirklich wie die Jungs aussehe (muss der Bart sein).

Dienstag, September 12, 2006

Was für eine schöne Beerdigung

Ein wunderbares Video von der Beerdigung von Graham Chapman, einem der Mitglieder von Monty Python:

http://www.youtube.com/watch?v=fsHk9WC7fnQ

Einfach toll.

Samstag, Juni 17, 2006

Oma

http://video.google.com/videoplay?docid=163331162673210702

Donnerstag, Juni 15, 2006

Eins zu Null toröö

Andererseits... so spannend war's wirklich nicht.

Montag, Juni 12, 2006

Problembär! Schadbär! Stoibär!

http://www.swr3.de/dynamic/lasshoeren.htms?typ=2&id=117971

Sonntag, Juni 11, 2006

So ein Blog...

...ist irgendwie auch was ziemlich langweiliges. Mal schaun ob sich am Mittwoch zur Grill-Fußball-Geburtstagsfeier willige Opfer für lustige Bilder finden. Sowas wär mal wieder nett:



B52: Garantiert gut für lustige Gesichter.

Dienstag, März 07, 2006

Sehtest

http://www.albinoblacksheep.com/flash/vision.php

Montag, März 06, 2006

Und noch was Schönes

http://video.google.com/videoplay?docid=-5494500733466919384&q=kid+owned

und Herr Stoiber über den Münchner Hauptbahnhof:

http://www.mdr.de/fakt/2446206.html

The Simpsons

http://youtube.com/watch?v=brh6KRvQHBc

Donnerstag, Januar 26, 2006

Heute in EQ2...



...gabs Lags, LDs und net viel darüber hinaus. Kurzer Erstbesuch in Shining Citadel, aber das war's dann auch schon.